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Presse
Artikel vom 8. April 2021, BZ Berlin
Die Verkehrsprobleme rund um den BSR Recyclinghof in der Behmstraße sind bekannt, ebenso die Sperrmüll-Ablagerungen davor sowie die unzureichenden Öffnungszeiten. Umso weniger verstehe ich, dass der Senat keine genaueren Pläne zur Verbesserung der Situation hat - auch fehlt es an konkreten Daten zur Problemlage. Über meine Anfrage habe ich mit der BZ Berlin gesprochen, die auch hierüber berichtet hat.
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Artikel vom 8. April 2021, Tagesspiegel
Ausführlich hat der Tagesspiegel-Leute-Pankow-Newsletter meine Schriftliche Anfrage zum BSR Recyclinghof in der Behmstaße aufgegriffen. Zwar wurden meine Fragen umfangreich beantwortet, allerdings scheinen dem Senat die entscheidenden Zahlen einfach nicht vorzuliegen - und das bei den offensichtlichenn Problemen. Gerade die großen Mengen an Sperrmüll, die jedes Wochenende vor dem Hof abgelegt werden, sind eine Belastung für die Anwohner. Auch die verkehrliche Situation bleibt angespannt. Und für viele Berufstätige wäre es eine Entlastung, wenn die Öffnungszeiten ausgeweitet würden!
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Artikel vom 2. April 2021, Berliner Morgenpost
Thomas Schubert von der Berliner Morgenpost hat über die Pläne der Umgestaltung der Verkehrssituation rund um den BSR Recyclinghof in der Behmstraße geschrieben. Dabei wurde auch die von mir eingebrachte Schriftliche Anfrage aufgegriffen. Dass dem Senat nicht bekannt ist, in welcher Größenordnung die an jedem Wochenende sichtbar abgestellten Sperrmüll-Ablagerungen sind, irritiert mich. Wir müssen über eine Ausweitung der Öffnungszeiten sprechen!
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Beitrag vom 25. Februar 2021, Berliner Rundfunk
Ausführlich habe ich mit dem Berliner Rundfunk über die fehlende Homeoffice-Möglichkeit für die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter der Berliner Verwaltung gesprochen: "Wenn 70 Prozent der Becshäftigten der Berliner Verwaltung nicht ausreichend ausgestattet sind, um zumindest tageweise im Homeoffice zu arbeiten, kann man damit nicht zufireden sein!" Mit dem E-Government-Gesetz sind auch klare Strukturen geschaffen worden, wer für diese Umsetzung verantwortlich ist - wir haben sogar eine IKT-Staatssekretärin. Diese muss ihre Verantwortung wahrnehmen!
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Artikel vom 18. Februar 2021, Tagesspiegel
Ausführlich berichtet der Tagesspiegel-Leute-Newsletter für den Bezirk Pankow über die Beantwortung meiner Schriftlichen Anfrage zur Fußgängersituation am S- und U-Bahnhof Pankow. Unter der S-Bahn-Brücke ist es sehr voll, ein Ausgang auch zur Pankower Seite hin könnte Abhilfe schaffen. Aus der nun vorliegenden Beantwortung geht hervor, dass die Planungen hierfür laufen und die Bauarbeiten 2023 beginnen sollen.
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Artikel vom 17. Februar 2021, Süddeutsche Zeitung
Sollte es im Rahmen der Ermittlungen zur Rohrbomben-Explosion in Schöneberg Informationen über einen politisch motivierten Hintergrund geben, erwarte ich, dass der Ausschuss für Verfassungsschutz hierüber durch den Innensenator informiert wird. Dies habe ich in der gestrigen Sitzung unterstrichen und wurde so auch in der dpa-Meldung zitiert, die unter anderem von der Süddeutschen Zeitung aufgegriffen wurde.
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Artikel vom 12. Februar 2021, Tagesspiegel
Der Tagesspiegel nennt die Berliner Standesämter in seinem Checkpoint "Amt der Ewigkeit" und verweist dabei auch auf meine Schriftliche Anfrage, in der ich die aktuellen Wartezeiten, die Unterschiede zwischen den Bezirken und die Personalentwicklung abgefragt habe. Bei Geburts- und Sterbeurkunden, leider aber vor allem bei den Anmeldungen zur Eheschließung im Bezirk Pankow kommt es vielen Bürgern wirklich wie eine Ewigkeit vor, bis sie die dringend benötigten Urkunden haben. 
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Artikel vom 8. Februar 2021, Berliner Morgenpost
Immer wieder erreichen mich Bürgeranfragen zu Bearbeitungszeiten in den Standesämtern. Im Rahmen einer Schriftlichen Anfrage habe ich die aktuellen Bearbeitungsdauern, die Unterschiede zwischen den Bezirken sowie die Personalsituation abgefragt. Über die Beantwortung berichtet heute auch die Berliner Morgenpost. 
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Artikel vom 8. Februar 2021, Berliner Morgenpost
Wer ist für die Reinigung und den Unterhalt des Mauerparks zuständig? Welche Kosten sind hierfür in den letzten Jahren angefallen und wie sehen die Planungen für die kommenden Jahre aus? DIese und weitere Fragen habe ich dem Senat als Schriftliche Anfrage gestellt und nun beantwortet bekommen. Hierüber berichte die Berliner Morgenpost.
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Artikel vom 29. Januar 2021, Berliner Morgenpost
In einer Presseerklärung habe ich mit Blick auf die wiederholten Treffen der sogenannten "Querdenker"-Bewegung in einer Kneipe in Prenzlauer Berg deutlich gemacht, dass in unseren Kiezen kein Platz für Extremisten jedweder Coleur ist. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist ein hohes Gut. Gerade in den aktuellen Krisenzeiten müssen wir ihre Gegner genau im Blick haben. Hierüber berichtete auch die Berliner Morgenpost.
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