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Presse
Artikel vom 14. Juni 2018, Berliner Zeitung
Nach der Wahl Burkard Dreggers zum Fraktionsvorsitzenden gilt es nun die Fraktion inhaltlich aufzustellen und konsensual zu führen. Besonders das Thema E-Government und Digitalisierung soll eine größere Rolle spielen. Auch möchte Dregger auf die Menschen zugehen und auf die zentralen Probleme wie steigende Mieten und Wohnungsbau eingehen. Seinen Vorsitz im Untersuchungsausschuss möchte er an mich übertragen. Die Wahl dazu findet am 28. Juni statt.
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Artikel vom 12. Juni 2018, Berliner Zeitung
Aufgrund der zeitlichen Beanspruchung als neuer Fraktionsvorsitzender gibt Burkard Dregger seinen Vorsitz im Untersuchungsausschusses "Terroranschlag am Breitscheidplatz" ab. Am 28. Juni wird der neue Vorsitzende gewählt. Burkard Dregger schlägt dafür mich vor.
Die Berliner Zeitung berichtet.
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Artikel vom 12. Juni 2018, Potsdamer Neueste Nachrichten
Als neuer Fraktionsvorsitzender und damit Oppositionsführer hat sich Burkard Dregger vorgenommen ganz genau auf die rot-rot-grüne Regierung zu schauen.  Neben den Themen Inneres und Sicherheit möchte er auch wichtige Themen wie Wohnungsbau, Lehrermangel und Schulsanierungen thematisieren und durch überzeugende Vorschläge voranbringen.
Zu seinem Stellvertreter wurde mehrheitlich Mario Czaja gewählt.
Seinen Vorsitz im Untersuchungsausschuss wird er abgeben. Als Nachfolger wird er bei der Wahl in zwei Wochen mich vorschlagen.
Mehr dazu und ausführlich zu Dreggers Person schreibt die PNN.
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Artikel vom 12. Juni 2018, rbb
Mit großer Mehrheit wurde Burkard Dregger zum neuen Vorsitzenden der Berliner CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus gewählt. Er wird weiterhin innen- und sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion sein und signalisiert damit deutlich, dass Inneres und Sicherheit zur Chefsache der Berliner CDU gehören. Seinen Vorsitz im Untersuchungsausschuss wird er abgeben und sich auch ganz aus dem Gremium zurückziehen. Bei der Wahl für den neuen Vorsitzenden, wird Burkard Dregger mich vorschlagen.
Der rbb berichtet ausführlich.
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Artikel vom 12. Juni 2018, Berliner Morgenpost
Der neu gewählte Fraktionsvorsitzende Burkard Dregger gibt seinen Vorsitz im Untersuchungsausschuss "Terroranschlag am Breitscheidplatz" ab. Durch seine neue Funktion wird er die Aufgabe des Vorsitzenden aus zeitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Nach den kommenden zwei Sitzungen, die Herr Dregger noch leiten wird, findet am 28. Juni die Wahl des neuen Vorsitzenden statt, bei der er mich als Nachfolger vorschlagen wird.
Die Berliner Morgenpost berichtet.
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Artikel vom 25. Mai 2018, Tagesspiegel
Der Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag Breitscheidplatz ermittelt weiter, welche Rahmenbedingungen zu dem Attentat führen konnten. In der letzten Sitzung ging es erneut um die Überlastung der Polizei. Dabei habe ich deutlich gemacht: "Nicht die Überlastung der Polizisten war für den Anschlag auf dem Breitscheidplatz verantwortlich, sondern eine falsche Einschätzung."
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Artikel vom 18. Mai 2018, Berliner Woche
Über meine Anfrage zum Zustand des Bahnhofs Pankow berichtete die Berliner Woche. Die Zahl der Sachbeschädigungen und Gewalttaten ist im Vergleich zum letzten Jahr und anderen viel genutzten Bahnhöfen deutlich niedriger. Ein Grund dafür könnte unter anderem der vermehrte Einsatz von Wach- und Sicherheitspersonal durch BVG und Deutsche Bahn sein. Der Bahnhof wird zusätzlich videoüberwacht.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sauberkeit des Bahnhofs. Durch starke Verschmutzung besonders des Ausgangs Florastraße entstanden der BVG und Deutschen Bahn 2017 mehr Reinigungskosten. Mit zusätzlichen Reinigungsleistungen soll dagegengewirkt werden.
Ausführlich berichtet die Berliner Woche.
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Artikel vom 24. April 2018, Berliner Zeitung
Für den kommenden 1. Mai haben bereits im Vorfeld Linksextreme Übergriffe auf Polizisten und Gewalt bei der Demonstration angekündigt. Auch würden Linksautonome aus ganz Europa anreisen. Wie der Sprecher der Revolutionären mitteilt, ginge es bei der Demonstration besonders um den Berliner Immobilienmarkt und den geplanten Bau des Google-Campus´.
Es ist wichtig, dass ein Wiedererstarken der linksextremistischen Szene nicht zugelassen wird. Der 1. Mai soll weiterhin friedlich stattfinden ohne Gewalt und Zerstörung.
Ausführlich berichtet die Berliner Zeitung

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Artikel vom 4. April 2018, Bild
In einer öffentlichen Nachricht beschuldigte der Pressesprecher der Justizverwaltung Sebastian Brux den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses Burkard Dregger, Ermittlungsakten beschädigt zu haben. Die Verwaltung des Abgeordnetenhauses bestätigt jedoch, dass diese Anschuldigungen nicht zutreffen. Es wurde leichtfertig und haltlos die Arbeit des Untersuchungsausschusses gefährdet. Ich sehe daher einen Verbleib von Herrn Brux in seiner jetzigen Position im Parlament als unzumutbar an.
Die Bild Zeitung berichtet.
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Artikel vom 4. April 2018, Berliner Morgenpost
Durch die falschen Beschuldigungen gegenüber Burkard Dregger, dem Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag am Breitscheidplatz, halte ich Herrn Sebastian Brux als Pressesprecher der Justizverwaltung für nicht länger tragbar. Solch einen Angriff auf die Integrität kann und wird das Berliner Parlament nicht dulden.
Ausführlich dazu schreibt die Berliner Morgenpost.
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