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Presse
Die Bürgerämter sind nach wie vor nicht mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet, lediglich das Neuköllner Bürgeramt kann Ausweisdokumente auf ihre Echtheit überprüfen. Dass auch der letzte vom Senat festgesetzte offizielle Termin zur Einführung der Dokumentenprüfgeräte nicht eingehalten werden konnte, kann man niemandem mehr erklären. Das ist ein Schildbürgerstreich.
Ausführlich dazu schreibt die BZ.

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Artikel vom 3. Januar 2019, Berliner Morgenpost
Nach dem Modellbetrieb in Neukölln sollen nun drei weitere Bezirke mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet werden. Dies ist eine gute Entwicklung, aber mit Blick auf die hohe relevanz nicht genug: Ganz Berlin braucht diese Geräte, damit nicht mit gefälschten Pässen Sozialleistungen erschlichen werden. Hierüber habe ich mit Alexander Dinger von der Berliner Morgenpost gesprochen.
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Artikel vom 19. Dezember 2018, RBB
Anlässlich des zweiten Jahrestages des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz habe ich in meiner Funktion als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses mit Christoph Reinhardt (RBB) gesprochen und dabei unterstrichen: Es "bleibt sehr sehr erstaunlich, dass ein identifizierter Gefährder nach allem was wir wissen spätestens ab Oktober 2016 vollständig aus dem Blick der Sicherheitsbehörden geraten ist".
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Artikel vom 12. Dezember 2018, Berliner Morgenpost
Die damalige Staatsschutzchefin Jutta Porcuzek soll erneut im Untersuchungsausschuss als Zeugin geladen werden. In ihrer ersten Vernehmung sagte sie aus, dass Amri keine bedeutende Rolle während der Beobachtungen der Staatsschützer gespielt hätte. Neue Erkenntnisse, wonach Amri mindestens eine Person in seinen Tatplan einweihte, lassen jedoch an der Aussage Porcuzeks zweifeln. 
Der Ausschuss wird sich dafür einsetzen, dass Frau Porcuzek nochmal befragt wird. Ob und wann steht allerdings noch nicht fest.
Ausführlich dazu berichtet die Berliner Morgenpost.
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Interview vom 27. November 2018, Radio Eins
In der letzten Sitzung des Untersuchungsausschusses wurde der Leiter des Berliner Kriminalamtes Steiof befragt. Trotz nicht-öffentlicher Sitzung wurde bekannt, dass Anis Amri mindestens eine weitere Person in seinen Tatplan einweihte. Einer von drei V-Männern, die sich im Umfeld von Amri befanden, soll später ausgesagt haben, Amri hätte einem Dritten von seinem Anschlagsplan erzählt. Zu prüfen ist nun, ob das LKA die V-Männer gezielter hätte vernehmen müssen. Für unsere Ausschussarbeit bedeutet das, weiterhin nachhaltig daran zu arbeiten, Dinge zu Tage zu bringen, damit am Ende Schlussfolgerungen gezogen werden können, um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Anschlags zu verringern. Wir müssen daran arbeiten, dass es strukturelle Änderungen geben kann, wenn sie nötig sind.
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Artikel vom 14. November 2018, Tagesspiegel Checkpoint
Während andere Kommunen in Deutschland schon damit arbeiten, ist in Berlin noch immer nicht klar, wann alle Berliner Bezirksämter mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet werden. Neukölln prüft Ausweispapiere bereits maschinell, für den Rest der Stadt verweist die Innenverwaltung in ihrer Antwort auf meine Anfrage auf "umfangreiche Vorarbeiten". Seit 2017 ist eine Einführung angekündigt, allerdings immer wieder wegen der angeblichen Vorarbeiten verschoben worden.
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Artikel vom 13. November 2018, Die Welt
Aus der Antwort der Innenverwaltung auf meine Schriftliche Anfrage geht hervor, dass die Ausstattung von allen Berliner Bürgerämtern mit Dokumentenprüfgeräten "praktisch und zeitlich" nicht umsetzbar sei. Der zuletzt angekündigte Termin zur vollständigen Einführung kann somit erneut nicht eingehalten werden. Unter anderem fehle noch die Zustimmung des Hauptpersonalrates zu einem Rahmenkonzept.
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Artikel vom 13. November, Berliner Morgenpost
Der zum wiederholten Mal neu angesetzte Termin zur Einführung von Dokumentenprüfgeräten kann wieder nicht eingehalten werden. Als Grund dafür nennt die Innenverwaltung in ihrer Antwort auf meine Anfrage noch ausstehende "umfangreiche Vorarbeiten".
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Artikel vom 13. November 2018, rbb
Noch immer sind in fast allen Berliner Bürgerämtern keine Dokumentenprüfgeräte im Einsatz. Nur Neukölln arbeitet mit Geräten zur Überprüfung der Echtheit von Ausweisdokumenten. Wie meine Schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus ergab, ist noch immer unklar, wann auch die restlichen Berliner Bürgerämter mit entsprechenden Geräten ausgestattet werden.
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Artikel vom 9. November 2018, Tagesspiegel
Hatte das LKA Berlin Vertrauenspersonen im Umfeld der Fussilet-Moschee, in der Anis Amri verkehrte? Mit dieser Frage hat sich der von mir geleitete Untersuchungsauschuss "Terroranschlag Breitscheidplatz" am 9. November beschäftigt. Über die Zeugenvernehmung des LKA-Chefs und des ehemaligen Polizeipräsidenten berichtete auch der Tagesspiegel.
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