Keine „Blindheit“ gegenüber Linksextremismus

Die B.Z. und die Berliner Zeitung berichteten am 13. und 14. Januar 2026 zutreffend über die Zusammenlegung der Referate „Linksextremismus" sowie "Spionageabwehr, Islamismus und auslandsbezogener Extremismus" im Landesamt für Verfassungsschutz.

Die Berliner Sicherheitsbehörden behalten alle extremistischen Phänomenbereiche im Blick. CDU und SPD haben den Verfassungsschutz in den vergangenen Jahren personell und sachlich gestärkt - auch gegen Widerstand aus der Opposition, die der Behörde vielfach kritisch gegenübersteht und sogar teilweise dessen Abschaffung fordert.
Die vom Linksextremismus ausgehenden Bedrohungen werden von uns sehr ernst genommen. Dies zeigt sich unter anderem an der gezielten personellen Verstärkung in diesem Bereich. Eine angebliche „Blindheit“ der Hausleitung lässt sich weder praktisch noch aus der Umstrukturierung ableiten, im Gegenteil erhoffen wir uns Synergieeffekte.
Die Zusammenlegung der Referate ändert nichts an der getrennten Betrachtung der einzelnen Phänomenbereiche. Für die Union bleibt entscheidend, dass der Linksextremismus weiterhin intensiv beobachtet wird.

Die entsprechenden Artikel der B.Z. vom 13.01.2026 finden Sie hier, und in der Print-Ausgabe der B.Z. vom 14.01.2026 auf Seite 3. 
Die Artikel der Berliner Zeitung vom 14.01.2026 finden Sie online hier und hier, als auch in der Print-Ausgabe der Berliner Zeitung vom 15.01.2026 auf Seite 4.