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25.03.2021, 17:01 Uhr
Es wird geprüft - aber es muss auch gehandelt werden!
Beantwortung meiner Schriftlichen Anfrage zum BSR-Recyclinghof
Immer wieder sind die langen Staus vor dem BSR-Recyclinghof in der Behmstraße und zunehmend auch die großen Müllablagerungen an Wochenenden davor ein Thema von Bürgeranfragen und Berichterstattungen. Mit der Schriftlichen Anfrage wollte ich mir ein umfassendes Bild zur Lage machen, heute ist die (bislang unveröffentlichte) Beantwortung eingetroffen. Leider bin ich damit nicht zufrieden!  Es ist gut, dass das Problem offenbar bekannt ist. Aber es muss eben auch gehandelt werden, reine Prüfungen lösen die seit Monaten bekannten Probleme nicht.
 
Zwar wird von Seiten des Senats offenbar nach Lösungen gesucht. Doch klare Verantwortlichkeiten und zeitnahe Daten werden nicht benannt. Zahlen zu den großen Sperrmüll-Mengen, die an jedem Wochenende VOR den Toren des Recyclinghofs abgelagert werden, gibt es nicht, auch nicht zu den damit verbundenen Beseitigungskosten. Über eine Ausweitung der Öffnungszeiten soll irgendwann nach Auswertung von Erfahrungen aus Neukölln beraten werden. Die BSR prüft.

All diese Antworten deuten leider nicht darauf hin, dass es für die Anwohner, aber auch die Kunden des BSR-Recyclinghof kurz- bis mittelfristig keine Entlastung geben wird. Das ist nicht akzeptabel! Über den Sachstand zu den Senatsplänen werde ich mich nun regelmäßig erkundigen und mit der CDU-Fraktion in der BVV gemeinsam beratschlagen, wie wir hier eine schnelle Verbesserungen der Situation erreichen können.